Jani Oswald
Frakturen
DRAVA 2007
ISBN: 978-3-85435-511-3
Buchstabensuppe, Wörterverschnitt und Sprachensalat – Jani Oswald at his best.
Dan Lungu
Klasse Typen
DRAVA 2007
ISBN: 978-3-85435-510-6
Alltagsgeschichten aus der rumänischen Provinz – ungehobelt, untergriffig und voller Humor.
Ilija Jovanović
Vom Wegrand - Dromese rigatar
DRAVA 2006
ISBN: 978-3-85435-483-3
Gedichte, die von Liebe handeln und die Diskriminierung der Roma bezeugen.
Maruša Krese
Alle meine Weihnachten
DRAVA 2006
ISBN: 978-3-85435-479-6
Weihnachten: Blicke zurück in Trauer und Zorn, aber auch Momente eines flüchtigen, fast hypothetischen Glücks.
Kenka Lekovich
I speak Gulasch
DRAVA 2006
ISBN: 978-3-85435-467-3
Eine akrobatische Grenzgängerin jongliert mit Sprachen, Identitäten und literarischen Genres.
Jože Blajs
Auf der Zungenspitze
DRAVA 2005
ISBN: 978-3-85435-437-6
Auf der Suche nach der verlorenen Sprache. Ein kärntner-slowenischer Roman.
Magdalena Agdestein
Nachlass
DRAVA 2004
ISBN: 978-3-85435-419-2
Geboren in Mauthausen. Und irgendwann begreift Johanna, dass sie davon nicht loskommt …
Mariella Mehr
Das Sternbild des Wolfes
DRAVA 2003
ISBN: 978-3-85435-412-3
In der konzentrierten Form der Lyrik findet Mariella Mehrs literarische Reflexion zu einer kompromisslos expressiven Sprache.
David Šalamun
New York
DRAVA 2003
ISBN: 978-3-85435-411-6
Melancholisch und voller Humor: ein Großstadt-Blues.

Chalil Ibrahim Hammad und Gabriele H. Baumann
Terra sancta?
DRAVA 2003
ISBN: 978-3-85435-401-7
Zwischen Palästina und Europa – Logbuch eines Heimatlosen
Stanislav Struhar
Das Manuskript
DRAVA 2002
ISBN: 978-3-85435-378-2
Die deutsche Sprache als Maßstab der Integration? Ein Roman zu einer aktuellen Frage.
Hajrija Hrustanović
Nichts ist vergangen
DRAVA 2002
ISBN: 978-3-85435-377-5
»Ich saß am Sandkasten und fing an, einen Kranz aus Löwenzahn zu flechten. Mit diesem Kränzchen begann sich mir in Gedanken ein Faden von Erinnerungen abzuspulen. Mein Leben in Österreich, der Türkei, die Kriegs- und Vorkriegsjahre …«
Dragoslav Dedović
Eine Kawasaki für Wukman Dedowitsch
DRAVA 2001
ISBN: 978-3-85435-367-6
Lyrik, welche die Versatzstücke von Reklame, Kitsch und Kriegsberichterstattung nicht ausblendet, aber nach dem fragt, was darunter liegt.
Mariella Mehr
Widerwelten
DRAVA 2001
ISBN: 978-3-85435-365-2
»Elementarereignis und große Kunst – die Gedichte der ›Widerwelten‹ sind beides in einem.« (Kurt Marti)
Mišo Nikolić
... und dann zogen wir weiter
DRAVA 2000
ISBN: 978-3-85435-264-8
Episoden aus einem ungewöhnlichen Leben, das 1940 auf der Straße nach Petrovac beginnt, ein Leben zwischen Wanderschaft, Flucht und zeitweiliger Sesshaftigkeit.
Mile Stojić
FensterWorte
Drava 2000
ISBN: 978-3-85435-332-4
Hinter alphabetisch gereihten Kolumnen, die ihr Entstehen beliebigen Alltagsereignissen zu verdanken scheinen, verstecken sich poetische Miniaturen, die Gegensätzliches und Widersprüchliches verweben und erfahrbar machen.
Mišo Nikolić
Landfahrer
DRAVA 2000
ISBN: 978-3-85435-345-4
Angesichts von Hindernissen, lässt Bertold Brecht seinen Galilei sagen, mag die kürzeste Linie zwischen zwei Punkten die krumme sein. Die Reise, die der junge Mišo in Belgrad antritt, um Frau und Kind in Wien aufzusuchen, führt ihn über Italien, Frankreich, Belgien und Deutschland und dauert einige Jahre.
Christiane Janach
Schneeläufer
DRAVA 2000
ISBN: 978-3-85435-317-1
Gedichte über die heimtückischen Welten hinter dem Heimischen, Allzuheimischen.
Muhidin Šarić
Schwarze Höfe - Crna dvorišta
DRAVA 1999
ISBN: 978-3-85435-299-0
»... von den Hinterhöfen, in denen menschliches Leben zerstört wird. Und von der Sehnsucht nach dem, was es nicht mehr gibt; nie mehr geben wird …« (Peter Paul Wiplinger)
Mariella Mehr
Nachrichten aus dem Exil
DRAVA 1998
ISBN: 978-3-85435-296-9
»Während in Mariella Mehrs letzten Romanen der erlebte Schmerz brutal zuschlägt, transzendiert die Schönheit in den Gedichten den Schmerz, machen die Worte sich selbstständig ...« (Marianne Pletscher)
Dragoslav Dedović
Von edlen Mördern und gedungenen Humanisten
DRAVA 1997
ISBN: 978-3-85435-280-8
In rockigen Rhythmen schreibt Dragoslav Dedovič über das Leben im freiwilligen Exil und die merkwürdige Welt, in die er hineingeraten ist.
